Monte Alban (27.3.19)

Monte Alban ist eine Zapotheken Ausgrabungsstätte, die idyllisch auf einem Berg liegt und so heisst, weil es hier weiss blühende Bäume gibt. Leider blühen sie im März nicht.

Wie immer ist alles ein bischen blutrünstig.Es gibt Steine mit Zapothekenglyphen, die kastrierte tote Männer mit offenen Augen und heraushängenden Zungen zeigen – die besiegten Feinde.

Auf dem Programm stand auch ein Besuch bei einer Familie, wo wir Tortillas machen und gleich zusammen mit einer Suppe, deren Zutaten auf dem Foto zu sehen sind, essen konnten. Sehr nett und das Ganze war natürlich auch mit einer Kostprobe Mescal de la casa verbunden. Classe español mit der Señora gab es noch dazu.

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