Auf dem Weg nach Oaxaca haben wir Glück gehabt und konnten die beiden Vulkane Popocatépetel (links) und Iztaccíhuatl sehen. Hierzu gibt es eine sehr nette Legende, die es wert ist, erzählt zu werden.

Die beiden waren schwer verliebt, aber leider musste Popocatépetl in den Krieg ziehen. Währenddessen hat jemand seiner Liebsten erzählt, dass er im Krieg gestorben sei. Daraufhin starb sie vor Trauer. Als Popocatepetl aus dem Krieg zurückkehrte, war er so traurig, dass er sie auf einem Berg begrub. Seitdem raucht er zu ihren Füßen vor sich hin.
In Puebla gab es einen kurzen Zwischenstopp, zu kurz um sich eine Meinung zu bilden. Dank VW steht Puebla wirtschaftlich so gut da, dass die Schäden durch das letzte Erdbeben 2017 alle beseitigt wurden Zu empfehlen ist die Küche mit der Spezialität mole poblana, einer Sosse aus Schokolade, Nüssen, Sesam und naturalmente Chili.😋.




Sogar einen Radschnellweg gibt es hier.

Jetzt sitzen wir wieder im Bus nach Oaxcaca (5 Stunden). Wir sind gespannt, was uns erwartet. Gleich um 8.00 morgen früh fahren wir zur nächsten Ausgrabungsstätte nach Monte Alban.