
In dieser Megametropole muss man früh aufstehen, wenn um ein Sightseeing Programm zu absolvieren – schon weil der Verkehr selbst am Samstag der Wahnsinn ist. Wir sind begeisterte Uber Fahrer geworden. So easy und sicher kommt man hier mit keinem anderen Verkehrsmittel durch die Stadt. Gestartet sind wir mit dem Museo Casa Estudio Diego Riviera im Stadtteil San Angel. Kein Vergleich mit der Casa Azul. Man kennt das Gebäude aus dem Frieda Film. Samstags findet im Viertel ein toller Kunstmarkt statt, den wir uns nicht entgehen lassen konnten. Eine Frieda Kahlo in Öl bekommt jetzt Asyl in Dottendorf. Frank hatte eine Classe Español mit einer Señora aus San Sebastian. Er zieht Abuelas magisch an. Dann ging es weiter durch die Stadt zum Monumenta a la Revolutión, wo uns nicht nur die Geschichte der mexikanischen Revolution, sondern auch ein sagenhafter Ausblick auf die Stadt geboten wurde.
Das Museum des Multimilliadärs Slim war leider schon geschlossen, aber das Gebäude, das einem Schiffsschornstein ähnelt und mit 16 000 Aluplatten verkleidet ist, hat sich schon gelohnt. Auf die 66.000 Kunstwerke im Wert von 800 Mio. Dollar mussten wir leider verzichten.
Morgen beginnt das Sightseeing mit der Gruppe. Einerseits sind wir gespannt, andererseits fühlen wir uns so sicher, dass wir gerne noch ein bischen Zeit alleine verbringen würden.Es bleibt spannend.






